EHF-Cup Final4: Silvio Heinevetter „Paul Drux schläft 50 Minuten und macht 2 wichtige Tore“

EHF-Cup Final4: Silvio Heinevetter „Paul Drux schläft 50 Minuten und macht 2 wichtige Tore“ - Foto: Uros Hocevar (EHF Media)
EHF-Cup Final4: Silvio Heinevetter „Paul Drux schläft 50 Minuten und macht 2 wichtige Tore“ – Foto: Uros Hocevar (EHF Media)

 

19.05.2015 – SPORT4Final / Frank Zepp:

EHF-Cup Final4 2015 Berlin:  Stimmen nach dem Finale

SPORT4Final-Redakteur Frank Zepp berichtete live aus der Max-Schmeling-Halle Berlin und sprach mit Silvio Heinevetter, Jens Häusler, Volker Zerbe und Iker Romero.

Silvio Heinevetter (Füchse Berlin – bester Torhüter):

„Es war kein schönes Spiel von uns, aber 60 Minuten Kampf ohne Ende. Ich bin glücklich. Es fallen eine riesen Last und Druck ab. Du kannst irgendwie alle Spieler nennen.

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Paul, 50 Minuten schläft er und am Ende macht er zwei wichtige Tore. Im Endeffekt sind wir eine Mannschaft.“

Jens Häusler (Trainer HSV Handball):

„Wir können stolz sein. Ja, wir haben dieses Spiel verloren, aber wir können sehr stolz sein, weil wir ein sensationelles Wochenende gespielt haben. Nach fünf Toren Rückstand und Ausgleich fehlt eben das kleine Quäntchen Glück. Sonst hätte das Spiel auch anders ausgehen können. Wir gratulieren den Berlinern. Wir sind trotzdem traurig, aber wir können gerade stehen.“

Volker Zerbe (Füchse Berlin):

„Wir haben mit Leidenschaft die 5:1-Abwehr gespielt. Wir sind auch sehr erleichtert und zufrieden, dass wir in eigener Halle den Europapokal geholt haben.“

Iker Romero (Füchse Berlin):

„Hamburg war ein wirklich harter Gegner, alles Gute für Davor Dominikovic. Ein Jahr war ich noch hier nach der Niederlage im Halbfinale letztes Jahr, und ich beschloss, meine Karriere zu beenden und dann nahm ich das Angebot an, um ein weiteres Jahr zu verlängern. Ich bin so glücklich, dass ich diese Entscheidung getroffen habe, um zu genießen und für ein weiteres Jahr zu kämpfen. Heute war der Lohn für alles, für unseren Kampf und unsere Freude. Danke Berlin! Vielen Dank an alle Menschen! Danke an den Handball in 20 Jahren, den ich in diesem Moment beende.“

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