Handball Champions League EHF Final4: Filip Jicha und Alfred Gislason

Handball Champions League EHF Final4: Filip Jicha und Alfred Gislason - Foto: EHF Media
Handball Champions League EHF Final4: Filip Jicha und Alfred Gislason – Foto: EHF Media

 

29.05.2015 – EHF Final4 / SPORT4Final / Frank Zepp:

Handball VELUX EHF Champions League Final4:

Media Call mit dem THW Kiel

SPORT4Final-Redakteur Frank Zepp berichtet live aus Köln.

Beim Media Call sprach der Berichterstatter mit Filip Jicha und Alfred Gislason vom THW Kiel.

Alfred Gislason:

Druck: „Erstmal muss man hierher kommen und dann kann sehr viel passieren. Letztes Jahr hatten wir andere Probleme. Da hatten wir gar keine Alternativen im Rückraum. Und diesmal haben wir den Rückraum und weniger die Alternativen im Tor. Druck hat jeder, weil jeder gewinnen will. Aber man kann ein überragendes Wochenende haben und trotzdem nicht gewinnen. Im Handball ist alles möglich.“

Teamstärke: „Das Gesamtpaket muss stimmen, weil hier Mannschaften sind, die jede Schwäche ausnutzen.“

Mentale Stärke: „Das ist im Handball allgemein sehr wichtig. Gerade in den letzten Jahren, als wir keine richtige Bank hatten.“

Finale gegen Barcelona: „Nein, sehe ich nicht so.“

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Filip Jicha:

Erwartungsdruck: „Nach Köln kommt keine Mannschaft der Welt, um gewinnen zu müssen. Die Welt ist voll mit Spielern, die dieses Turnier noch nicht gewonnen haben. Man spürt die Vorfreuden bei allen und das ist es, was dieses Wochenende ausmacht.“

Vier Teams auf Augenhöhe: „Mir reicht es am Ende, wenn wir immer mit einem Tor gewinnen. Aber das ist leicht gesagt, aber schwer getan. Es kann sein, dass es immer einen anderen Sieger geben würde, wenn immer die gleichen Teams spielen würden. Weil die Mannschaften ebenso ausgeglichen sind. Man muss es sehr gut mischen im Team. Das macht es sehr speziell an diesem Wochenende.“

Wiedersehensfreude: „Es ist unglaublich schön, dass man hier so viele Menschen von früher sieht. Ich freue mich hier zu sein.“

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