Andreas Wolff über die verlorene WM-Medaille


Handball WM 2019 - Andreas Wolff - Deutschland - Foto: Sascha Klahn/DHB
Handball WM 2019 – Andreas Wolff – Deutschland – Foto: Sascha Klahn/DHB

Andreas Wolff vom THW Kiel sprach in der Sport Bild erstmal über das WM-Aus bei der Handball WM im Januar in Deutschland.

Bei der Heim-WM verpassten die Deutschen den Traum vom Finale gegen überlegende Norweger (25:31) im Halbfinale. Am Ende reichte es nur für Platz vier.

Das berichtete die „SPORT BILD“ in ihrer aktuellen Ausgabe am 03. April 2019.

03.04.2019 – PM SPORT BILD / SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Andreas Wolff: „Wir haben am Ende einfach zu schlecht gespielt, um Weltmeister zu werden. Das habe ich akzeptiert. Doch die Niederlage beim Spiel um Platz drei gegen Frankreich geht mir bis heute nicht aus dem Kopf. Wir haben uns die Medaille aus der Hand reißen lassen,“ sagte Wolff der Sport Bild. Und weiter: „Der innere Vulkan ist in meiner DNA verankert.“

Nach der Niederlage gegen Norwegen saß er noch minutenlang alleine auf der Bank: „Als ich in die Kabine gegangen bin, war alles still, und es war nur noch Leere im Kopf.“ Für Wolff ist es die letzte Saison in Kiel. Ab Sommer wird er für den polnischen Spitzenklub KS Kielce auflaufen. Bis dahin will er mit dem THW noch Titel holen: „Wir lauern auf jeden Fehler und schielen auf das Triple. Mein Traum wäre es, mehr Titel mitzunehmen, als ich Vertragsjahre in Kiel habe.“


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