Spreefüxxe Berlin unterliegen HC Leipzig

Spreefüxxe Berlin unterliegen HC Leipzig - Foto: SPORT4Final
Spreefüxxe Berlin (im Bild) unterliegen HC Leipzig – Foto: SPORT4Final

Die Spreefüxxe Berlin müssen zum Saisonstart eine 26:31-Niederlage gegen den Rekordmeister vom HC Leipzig hinnehmen.

Dabei überzeugt die Mannschaft um Lars Melzer besonders in der ersten Halbzeit und konnte nach 30 Minuten sogar einen drei Tore Vorsprung (17:14) erzielen.

13.09.2015 – PM Spreefüxxe / SPORT4Final / Frank Zepp:

Das Spiel begann mit vielen einfachen Fehlern auf beiden Seiten. Die Leipzigerinnen erarbeiteten sich meist einen 2-Tore Vorsprung, den die Spreefüxxe immer wieder ausgleichen konnten. Nach knapp 10 Minuten gingen dann die Berlinerinnen erstmals in Führung (6:5) und Norman Rentsch nahm die Auszeit. Es war ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem sich die Spreefüxxe kurz vor der Halbzeit einen kleinen 3-Tore Vorsprung erarbeiten konnten. Aus einer gut arbeiteten Abwehr konnte auch Torhüterin Julia Plöger sich immer mehr ins Spiel bringen.

Nach der Halbzeit erwischten die Leipzigerinnen den deutlich besseren Start und drehten innerhalb von 10 Minuten das Spiel zum 20:21. Die Berlinerinnen wirkten nicht mehr so frisch und vor allem im Angriffsspiel fehlte die Effektivität. Einzig Christine Beier schaffte es den Leipziger Innenblock zu bezwingen und erzielte insgesamt 7 Treffer. Mit einem 4:0-Lauf setzten sich die Sächsinnen vom 21:22 auf 21:26 ab. Danach konnten die Spreefüxxe sich noch einmal fangen und behielten den Abstand bis zum Ende des Spiels bei.

Für die Spreefüxxe gilt es auf die vielen guten Momente des Spiels aufzubauen. Immerhin wartet mit dem Auswärtsspiel in Leverkusen bereits am kommenden Sonntag die zweite schwere Aufgabe. Die Elfen verloren ihr erstes Spiel beim Thüringer HC klar mit 23:30 und wollen in der kommenden Woche vor heimischem Publikum sicherlich Wiedergutmachung betreiben. In der letzten Saison gewannen die Berlinerinnen in Leverkusen. Bleibt zu hoffen, dass man aus die Leistung des Vorjahres anknüpfen kann.

Torschützen: Beier (7), Tegstedt (5), Gustin (4/1), Blödorn (3/1), Stuparicova (3), Sviridenko (2), Schoenaker (2).

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