Handball WM 2017 Deutschland: DHB Ladies im finalen Test gegen Island

Michael Biegler - Deutschland - DHB-Bundestrainer - Ladies - Handball WM 2017 Germany - Foto: SPORT1
Michael Biegler – Deutschland – DHB-Bundestrainer – Ladies – Handball WM 2017 Germany – Foto: SPORT1

Handball WM 2017 Deutschland: Der Countdown zur Handball-Weltmeisterschaft der Frauen in Deutschland läuft: Das DHB-Team misst sich am 25. November mit Island.

Update: Deutschland vs. Island 32:19 (17:12)

SPORT1 überträgt die wichtige Generalprobe für die Handball WM ab 16:55 Uhr live aus Dresden. Nur sechs Tage später steht am 1. Dezember, live ab 18:45 Uhr auf SPORT1 im Free-TV, das WM-Eröffnungsspiel Deutschland gegen Kamerun an. Die Mannschaft von Bundestrainer Michael Biegler träumt vom Wintermärchen.

Das vorletzte Testspiel in der Slowakei gewannen die deutschen Ladies mit 23:22 Toren.

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23.11.2017 – PM SPORT1 / SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Handball WM 2017 Deutschland: Bundestrainer Michael Biegler trotzt Verletzungssorgen: „Lassen uns nicht aus der Ruhe bringen“.

Deutschland geht mit Verletzungssorgen in die Standortbestimmung gegen Island, unter anderem müssen Kapitänin Anna Loerper und Rückraumspielerin Xenia Smits wegen Blessuren pausieren. „Wir haben die berechtigte Hoffnung, alle Spielerinnen bis zur Weltmeisterschaft fit zu bekommen“, gab sich Bundestrainer Biegler im Gespräch mit SPORT1 dennoch optimistisch. „Wir müssen im Moment sehr differenziert trainieren und lassen uns nicht aus der Ruhe bringen.“

Sehnsuchtsort für Michael Biegler und sein Team ist die Barclaycard Arena in Hamburg. Dort finden die Halbfinalspiele und das Finale statt. Der Bundestrainer glaubt fest daran, die Runde der besten Vier zu erreichen. „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir das schaffen. Mit der Unterstützung, die sich die Spielerinnen verdient haben und sich aus den Hallen abholen werden, ist das möglich.“

Der Test gegen Island hat auch deshalb eine wichtige Bedeutung, da es den finalen Kader zu bestimmen gilt. Biegler muss dafür bei der technischen Besprechung am 30. November aus dem erweiterten 28er-Kader maximal 16 Spielerinnen benennen. Im Laufe des Wettbewerbs dürfen dann noch drei Wechsel mit Spielerinnen aus dem 28er-Kader vorgenommen werden.

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