SPORT4FINAL

Handball-EM 2014: Dragan Adzic „Ziel ist Olympia 2016 in Rio.“

 

 

 

23.12.2014 – SPORT4Final – LIVE aus Budapest:

Handball-EM 2014 Ungarn Kroatien:  Im Interview Dragan Adzic – Trainer von Montenegro.

SPORT4Final-Redakteur Frank Zepp berichtet live vom Medientag aus der Papp Laszlo Sport Arena vom Final-Wochenende der Handball-EM aus Budapest.

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Handball-EM 2014: Dragan Adzic „Ziel ist Olympia 2016 in Rio.“ – Dragan Adzic (li.) und SPORT4Final-Redakteur Frank Zepp (mi.) – Foto: Uros Hocevar / EHF Media

 

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Dragan Adzic beim Medientag:

Wie sehen der weitere Aufbau und die Entwicklung des montenegrinischen Teams aus?

„Wir haben ein sehr junges Team und werden weitere Spielerinnen an das Nationalteam heranführen. Kern und Schlüssel unserer Nationalmannschaft wird die Mannschaft von Buducnost sein, die hoffentlich auch erfolgreich in der Champions League bestehen wird. Ziel ist Olympia 2016 in Rio.“

Wie ordnen Sie die Bedeutung des Bronzemedaillen-Matches ein?

„Wir wollen unbedingt gewinnen und wir blicken nicht auf das Halbfinale gegen Spanien zurück. Wir hoffen nur, genug Kraft noch zu haben, um Schweden zu schlagen. Für uns ist es keine Enttäuschung, um Bronze zu spielen. Wenn wir am Sonntag die Bronzemedaille gewonnen haben, wird die Bronzemedaille wie Gold für uns leuchten.“ 

Was bedeutet die Rückkehr von Suzana Lazovic nach ihrer Suspendierung für das Bronzemedaillen-Spiel?

„Wir haben eine weitere Option im Angriff und der Verteidigung, das ist sehr wichtig für uns, denn wir haben einen relativ kleinen Kader.“ 

Worin sahen Sie die Ursachen für die Niederlage im Halbfinale gegen Spanien?

„Meine Spielerinnen waren müde von der langen Busfahrt von Zagreb, und das gleiche gilt natürlich auch für die schwedische Mannschaft. Sie haben die Auswirkungen dieser langen Reise gesehen.“ 

Dragan Adzic nach dem Bronzemedaillen-Match: 

Eine kurze Einschätzung bitte zum Match?

„Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Dieser vierte Platz bringt uns viel näher an die Olympischen Spiele in Rio heran. Beim nächsten Turnier schon, die Weltmeisterschaft in Dänemark, werden wir viel besser und erfolgreicher sein.“

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