SC DHfK Leipzig: Saison-Finale mit Sieg gegen den Ligameister

25.05.2014 – PM DHfK:

SC DHfK Leipzig schlägt die TSG Friesenheim 37:32 (20:17)

Die 2.012 Zuschauer erlebten ein echtes Spektakel zum Saisonschluss. Die Hallenhandballer des SC DHfK Leipzig bezwangen den Meister der zweiten Bundesliga und Aufsteiger in die erste Bundesliga – TSG Friesenheim – mit 37:32 (20:17) Toren.

Philipp Weber (SC DHfK Leipzig) - Foto: Elmar Keil
Philipp Weber (SC DHfK Leipzig) – Foto: Elmar Keil

Erst lagen die Friesenheimer durch Andrej Kogut und Philipp Grimm ständig mit einem oder zwei Treffern vorn. Die Gastgeber in der Arena Leipzig hielten den Anschluss, konnten aber erst unmittelbar vor dem Seitenwechsel selbst die Führung übernehmen. In dieser Phase hatten Philipp Weber und Pavel Prokopec zwei Mal getroffen. Der Halbzeitstand lautete 20:17.

Die anderen Leipziger wie Lukas Binder und Lucas Krzikalla standen den Rückraumspielern nicht nach. Sie trafen durch schnelle Angriffe und raffinierte Würfe von den Außenpositionen. Die Handballer des SC DHfK Leipzig gaben den Torvorsprung gegen den Spitzenreiter in der zweiten Halbzeit nicht mehr aus der Hand. Es gab sehenswerte Anspiele und Treffer von Phillip Weber oder einen überraschenden „Kempa“ von Lukas Binder auf Thomas Oehlrich zu sehen.

Die Sachsen gewannen auch die zweite Auseinandersetzung mit den Pfälzern völlig verdient. Philipp Weber erzielte den letzten Treffer von der Mittellinie zum 37:32-Endstand.

Trainerstimmen:

Thomas König (TSG Friesenheim): „Nachdem wir bereits den Aufstieg gefeiert hatten, war es schwer, die Anspannung zu halten. Meine Mannschaft hat trotzdem ein gutes Spiel geliefert. Jetzt herrscht nur noch Freude über die Meisterschaft.“

Christian Prokop (SC DHfK Leipzig): „Glückwunsch an Friesenheim, die Mannschaft ist verdienter Aufsteiger. Heute war es für uns noch mal eine sportliche Herausforderung, bei der es galt, Moral und Charakter zu zeigen. Für unsere Fans und alle, die uns im Umfeld des Vereins unterstützen, war es ein Supererfolg zum Abschluss.“

Statistik:

SC DHfK Leipzig – TSG Friesenheim 37:32 (20:17)

Stationen: 1:3, 4:6, 8:8, 11:9, 13:13, 17:15, 20:17, 24:20, 26:24, 28:26, 32:27, 32:29, 34:30, 37:32 

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