Handball-EM 2014: Ungarn dominiert Mazedonien mit Klassenunterschied

18.01.2014 – EHF / SPORT4Final:

Handball-EM 2014 Dänemark: Hauptrunde

Gruppe 1: Mazedonien vs. Ungarn  25:31 (9:16) vor 8.100 Zuschauern in Herning

In der Hauptrundengruppe 1 der Handball-EM 2014 in Dänemark dominierte Ungarn die erste Spielhälfte gegen Mazedonien unerwartet deutlich mit 16:9 Toren. Ungarns Vorteile: Wurfeffizienz 67:39 %, ein herausragender Torhüter Roland Mikler mit einer Fangquote von 50 % sowie ein gut regieführender Gabor Csaszar mit 5 Toren. Mazedonien kam überhaupt nicht ins Spiel und hatte in Kiril Lazarov keinen Rückhalt. Nur zwei Tore, viele Fehlwürfe (darunter zwei Siebenmeter) waren einfach für die Klasse des mazedonischen Superstars zu wenig. Ungarn zog kontinuierlich davon, hatte beim 14:6 (25.) den größten Vorsprung in der ersten Hälfte des Matches.

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Der „Spielfilm“ des Hauptrundenspiels änderte sich in der zweiten Halbzeit nicht. Das ungarische Team zog weiter seine dominierenden Kreise und manifestierte den Klassenunterschied in dieser Begegnung über die Stationen 20:13 (37.), 24:15 (44.), 26:20 (51.) zum Endergebnis von 31:25. Ein kämpferisches Aufbegehren Mazedoniens war nicht mehr erkennbar. In der Wurfeffizienz blieb Ungarn auch mit 58:47 Prozent vorn. Gleiches galt für die Tempogegenstoß-Tore (5:3). Kiril Lazarov (4 Tore bei 11 Versuchen = 36 %) zeigte auch in der zweiten Hälfte eine enttäuschen Leistung. Für ihn sprangen Manaskov und Pecakovski mit jeweils 5 Toren in die Bresche. Auf ungarischer Seite warfen Csaszar mit 7 sowie Kornel Nagy, Zubai und Ancsin mit jeweils 4 Toren die meisten Treffer. Mit diesem überzeugenden Sieg hat nur noch Ungarn Chancen auf das Halbfinale. Mazedoniens Chancen sind nur noch theoretischer Natur.  

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