Handball-EM 2014: BLICK-Zurück – Die EM-Vorrunde

18.01.2014 – EHF / SPORT4Final:

Handball-EM 2014 Dänemark: BLICK-Zurück – Die EM-Vorrunde

Deutschland bei der Auslosung der Handball-WM-Play-Offs für 2015 in Katar in Lostopf 2

Die Vorrunde der Handball-EM 2014 in Dänemark ging am Freitagabend ohne größere Überraschungen zu Ende. SPORT4Final wirft einen Blick auf die wichtigsten Daten und Fakten nach 24 Spielen der Vorrunde der Handball-EM 2014 in Dänemark.

  • Die vier Gruppensieger Dänemark, Spanien, Frankreich und Kroatien ziehen mit drei Vorrundensiegen in die Hauptrunde ein und gelten als große Favoriten für das Halbfinale der Europameisterschaft.
  • Zwei Mannschaften (Tschechische Republik, Montenegro sogar ohne Punktgewinn), die sich für die Endrunde der Handball-EM 2014 in der Qualifikations-Gruppe 2 die Tickets vor Deutschland sicherten, fahren bereits nach der Vorrunde nach Hause.
  • Im Topf 2 für die Auslosung der Handball-WM-Play-offs für 2015 in Katar befinden sich jetzt folgende Mannschaften: Norwegen, Tschechien, Montenegro, Deutschland und die fünf Gruppensieger der Qualifikationsphase 1 – Griechenland, Bosnien-Herzegowina, Rumänien, Slowenien und Litauen. Die neun Teams aus Lostopf 1 entscheiden sich erst in der Hauptrunde, während nur Serbien als bestes Team der Gruppenvierten nach der Vorrunde (EM-Schlussrangliste 13) auch für diesen Topf bestätigt ist. Die drei bestplatzierten Teams der Handball-EM 2014 in Dänemark sichern sich das Ticket für Katar 2015 und Spanien ist bereits als Titelverteidiger sowie Weltmeister von 2013 qualifiziert.
  • Die Torschützenliste der Handball-EM 2014 wird vom mazedonischen Superstar Kiril Lazarov mit 27 Toren in drei Spielen angeführt. Ihm folgen als beste Schützen Filip Jicha (CZE/23) und Siarhei Rutenka (BLR) sowie Gudjon Valur Sigurdsson (ISL) mit 21 Toren.
  • Kroatien und Schweden hatten die besten Abwehrreihen. Sie bekamen nur 68 Gegentore in der EM-Vorrunde – gefolgt von Polen (70).
  • Gastgeber Dänemark erzielte mit 95 Toren die meisten Treffer vorSpanien undFrankreich (jeweils 94).
  • Der härteste und schnellste Torwurf ging auf das Konto des Schweden Johan Jakobsson mit 113 km/h beim 6:3 in der Begegnung gegen Montenegro. Sergej Shelmenko und Pavel Atman aus Russland trafen das Netz mit jeweils 112 km/h bei der Niederlage gegen Polen.

Handball-EM 2014 Dänemark: BLICK-Zurück – Die EM-Hauptrunde

Quelle: „EHF-EURO.com