Handball-EM 2014: Dänemarks „Matchwinner“ Landin bezwingt Spanien

18.01.2014 – EHF / SPORT4Final:

Handball-EM 2014 Dänemark: Hauptrunde – Gruppe 1 in Herning vor 14.000 Zuschauern

Europameister 2012 Dänemark vs. Weltmeister 2013 Spanien  31:28 (16:14)

Weltmeister gegen Europameister in der Hauptrunde der Handball-EM 2014 im Spiel auf „Augenhöhe“ – keine Mannschaft konnte sich bislang mit mehr als 2 Toren absetzen. Spanien war zweimal beim 0:1 durch Victor Tomas und 4:5 durch Joan Canellas in Führung gegangen. Aber Dänemark liegt zur Halbzeit durch eine höhere Wurfeffizienz von 73:67 Prozent und die bessere Torhüterleistung 30:11 Prozent in einem qualitativ hoch stehenden Match in Führung. Beste Torschützen in der ersten Halbzeit waren auf dänischer Seite Mikkel Hansen und Thomas Mogensen mit 3 Toren sowie bei den Spaniern Victor Tomas, Joan Canelles und Jesus Garcia mit jeweils 3 Treffern.

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Gastgeber Dänemark erhöhte in der zweiten Halbzeit das Tempo und ging nach 37 Minuten erstmalig mit vier Toren beim 20:16 in Führung. Spanien kam noch zweimal 18:20 (38.) und 20:23 (45.) auf Tuchfühlung heran. Aber beim 28:22 (55.) durch Michael Knudsen war die Vorentscheidung im Spiel gefallen. „Matchwinner“ Niklas Landin war der große Rückhalt für Dänemark, der dem Weltmeister Spanien keine Siegchance ließ. Also, völlig umgekehrte Vorzeichen zum Finale der Handball-WM 2013 in Barcelona, als Landin kaum einen Ball zu fassen bekam. „Dänemarks“ Landin hielt mit einer 40-%-Quote insgesamt 18 Bälle incl. 4 Siebenmeter und machte im Spiel den großen Unterschied aus, denn Spaniens Torhüter parierten bei einer 18-%-Quote insgesamt sieben Bälle. Auch in der Wurfeffizienz war Dänemark mit 66:60 Prozent den Spaniern überlegen. Nur im Tempogegenstoß (5:2 Tore) und bei den technischen Fehlern (7:14) lag Spanien vorn. Erfolgreichste Torschützen des Spiels waren für Dänemark Mikkel Hansen mit 6 Toren und bei Spanien Antonio Garcia mit 5 Treffern. Neben Niklas Landin wurde für Spanien Raul Entrerríos  als Spieler des Tages geehrt. Herausragend auch die Schiedsrichterleistung des serbischen Duos Nikolic und Stojkovic.

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