Handball Champions League: Telekom Veszprem im EHF Final4 nach Sieg bei Montpellier HB


Handball Champions League Viertelfinale Rückspiel: Der zweifache Vize-Europa-Champion von 2015 und 2016, Telekom Veszprem, zog nach zwei Erfolgen im Quarterfinal gegen Montpellier HB ins EHF Final4 von Köln ein.

Handball VELUX EHF FINAL4 2016 Final: KS Vive Tauron Kielce vs. MVM Veszprem © 2016 EHF / Uros Hocevar LANXESS Arena, Cologne, Germany
Handball VELUX EHF FINAL4 2016 Final: KS Vive Tauron Kielce vs. MVM Veszprem © 2016 EHF / Uros Hocevar LANXESS Arena, Cologne, Germany

Dank einer spielerischen Steigerung in der zweiten Halbzeit konnte Veszprem das zwischenzeitliche Wettbewerbs-Aus zur Pause (15:11) in einen überzeugenden 25:30-Erfolg drehen. Als „Men of the Match“ zeichneten sich besonders Aron Palmarsson und Torhüter Mirko Alilovic aus. Die Begegnung stand unter der Leitung der deutschen Schiedsrichter Lars Geipel und Marcus Helbig.

Für das EHF Final4 von Köln am 3. und 4. Juni sind qualifiziert: Vardar Skopje, FC Barcelona, Paris Saint Germain und Telekom Veszprem.

Hinspiel: Telekom Veszprem vs. Montpellier HB 26:23 (13:10)

SPORT4FINAL-Redakteur Frank Zepp berichtet live vom EHF Champions League Final4 aus Köln.

Mehr zum Thema Champions League:

Handball Champions League: Paris Saint Germain nach Remis gegen Pick Szeged im EHF Final4

Handball Champions League: THW Kiel verpasste beim FC Barcelona EHF Final4 Teilnahme

Handball Champions League: SG Flensburg-Handewitt chancenlos bei Vardar Skopje

Handball Champions League: THW Kiel emotionaler Sieger gegen FC Barcelona. Marko Vujin „Man of the Match“

Handball Champions League EHF Final4 Köln 2017: SPORT4FINAL LIVE

30.04.2017 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

SPORT4FINAL-Chefredakteur Frank Zepp
SPORT4FINAL-Chefredakteur Frank Zepp

Handball Champions League Viertelfinale: Handball Champions League Viertelfinale: Montpellier HB dominierte klar die erste Hälfte mit Tempospiel, Gegenstoß-Toren und der besseren Torhüterleistung von WM-All-Star Vincent Gerard gegenüber Roland Mikler. Der Gastgeber hätte durchaus noch höher in Führung liegen können. Aber Veszprem mit der ganzen Erfahrung vieler schwerer Matches in der Königsklasse blieb auf Tuchfühlung.

In der zweiten Halbzeit übernahmen die Gäste ab dem 18:19 (39.) durch Gasper Marguc den Matchzugriff und gaben die Führung nicht mehr aus den Händen. Vor allem zeigte nun Aron Palmarsson seine Klasse als Spielmacher und Vollstrecker aus dem Feld sowie vom Siebenmeter-Punkt. Eine Doppelparade von Alilovic und das 23:26 in der 53. Minute durch Palmarsson bedeuteten die praktische Entscheidung für Veszprem mit dem Einzug in das EHF Final4.

Erfolgreichste Torschützen:

Jure Dolenec mit 9 Toren (incl. 5 Siebenmeter) für Montpellier HB und Aron Palmarsson mit 7 Treffern (incl. 2 Siebenmeter) für Telekom Veszprem.

Statistik:

Wurfeffizienz: 62:73 Prozent

Torhüter-Quote: 9:11 Paraden (23:31 Prozent)

Technische Fehler: 8:6


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.