Goretzka und Kimmich erklären ihr Benefiz Projekt

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Leon Goretzka - Copyright: SPORT1
Leon Goretzka – Copyright: SPORT1

Leon Goretzka, Nationalspieler und Profi des FC Bayern München, über die Entstehung des Projekts #WeKickCorona:

„Joshua und ich hatten das Gefühl, dass viele zuhause sitzen und nicht wissen, wie sie helfen können. Dann haben wir uns entschieden, diese Initiative zu starten.“

29.03.2020 – PM Sport1 / SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Leon Goretzka und Joshua Kimmich, beide Nationalspieler in Diensten des FC Bayern München, haben sich in „Der CHECK24 Doppelpass“ auf SPORT1 über ihre Charity-Aktion #WeKickCorona, die Bedeutung von Zusammenhalt und sozialem Engagement in Zeiten der Corona Pandemie sowie ihre Trainingsarbeit daheim geäußert. Aktuell wurden laut Goretzka für #WeKickCorona bereits 3,6 Millionen EURO an Spenden eingesammelt. Alle Infos zum Projekt gibt es hier. Die wichtigsten Aussagen der beiden Bayern-Profis:

Leon Goretzka (Nationalspieler und Profi des FC Bayern München):

… über das Projekt WeKickCorona: „Es war so, dass wir sehr viel Zeit zuhause verbringen müssen. Joshua und ich hatten das Gefühl, dass viele zu Hause sitzen und nicht wissen, wie sie helfen können. Dann haben wir uns entschieden, diese Initiative zu starten, um all den Leuten die Möglichkeit zu geben, zu helfen, ohne das Haus verlassen zu müssen.“

… über die Akzeptanz des Projekts: „Uns hat besonders gefreut, dass jeder mitmacht. Wir wollen in erster Linie nicht im Fußballbereich helfen, sondern konzentrieren uns auf karitative und soziale Projekte. Wir wollen in erster Linie denjenigen Menschen helfen, die in ihrer Hilfe eingeschränkt sind. Da will die gesamte Gesellschaft mithelfen, das merkt man an der großen Anzahl an Spendern. Da hat jeder die Möglichkeit, über unsere Website zu spenden. Das ist das Besondere bei unserer Homepage, dass man sich als Spender melden kann, aber sich auch auf die Spendengelder bewerben kann. Man muss nur eine kleine Maske ausfüllen, alles ziemlich unkompliziert. Wir versuchen dann gewissenhaft, die besten Projekte rauszusuchen. Aktuell sind es über 3,6 Millionen Euro, die wir gesammelt haben.“

… über das Cyber-Training: „Wir haben unser Cyber-Training mit dem FC Bayern, bei dem darauf geachtet wird, dass wir unsere Fitness beibehalten. Trotzdem fehlt uns natürlich der Ball am Fuß, das kann man zu Hause nicht anständig trainieren. Aber es ist eine gute Alternative, falls der Tag X kommt, an dem man den Spielbetrieb wieder aufnimmt.

… über die Zukunft: „Es ist klar, dass es hilfreich wäre, wenn Licht am Tunnel erkennbar wäre. Aber wir müssen Verständnis zeigen, dass es schwer ist, einen konkreten Zeitpunkt zu nennen. Andere Generationen vor uns haben schon andere Herausforderungen gemeistert.“

… über seinen Alltag: „Die Initiative bestimmt meinen Alltag. Einige Hundert Anfragen für die Spendengelder sind schon gekommen. Da ist auch viel administrative Arbeit gefragt.“

Joshua Kimmich (Nationalspieler und Profi des FC Bayern München):

… über das Projekt WeKickCorona: „Wir wollten schnell helfen, das ist bislang sehr gut gelungen mit dieser Initiative. Zu Beginn haben wir uns darauf konzentriert, den ein oder anderen Fußballer ins Boot zu holen, da wir uns dadurch erhoff haben, schnell eine große Summe zusammen zu bekommen und eine gute Reichweite erreichen. Jetzt haben wir das Glück, dass sich auch andere Persönlichkeiten, wie ein paar Basketballer aus der NBA oder Paul Zipser oder auch Alex Zverev und Felix Neureuther engagiert haben. Das zeigt, dass wir uns nicht nur auf den Fußball konzentrieren, sondern es betrifft unsere ganze Gesellschaft. Wir haben nicht nur Prominente, sondern auch 2200 Einzel-Spenden – das ist das, was uns besonders stolz macht. Wir haben schon 30 Projekten etwas gespendet. In den letzten Tagen haben wir uns nochmal für ca. 40 weitere Projekte entschieden, die in den nächsten Tagen ihr Geld bekommen. Es ist alles transparent. Man kann auf der Website nachschauen, welche Projekte schon unterstützt wurden. Da bleiben wir weiter dran und sind offen für jede Spende.

über das Cyber-Training der Bayern: „Der Basti (Schweinsteiger) hat sich den einfachen Teil rausgepickt (schmunzelt). Wir sind viel auf dem Spinningrad unterwegs. Unsere Athletiktrainer machen es gut, sie überlegen sich jeden Tag neue Übungen. Den ein oder andere Waldlauf darf man in Bayern ja auch noch machen.“

Zur Frage, was ihm besonders fehlt: „Der soziale Umgang mit den Kollegen fehlt, dass man in der Kabine nicht so viel Blödsinn reden kann. Das kann man zu Hause zwar auch, aber nicht so viel wie in der Kabine. Aber das Training, der ganze Fußball fehlt schon extrem.“

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