Telekom Veszprem verdient im Finale

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Telekom Veszprem VELUX EHF Final4 Halbfinale gegen PGE Vive Kielce - Foto: SPORT4FINAL
Telekom Veszprem VELUX EHF Final4 Halbfinale gegen PGE Vive Kielce – Foto: SPORT4FINAL

Handball Champions League VELUX EHF FINAL4 – 1. Halbfinale: Telekom Veszprem bezwang PGE Vive Kielce in einem nicht hochklassigen „Berg-und-Talfahrt-Match“ mit 33:30 (13:13) Toren.

Vorentscheidend war der Zwischenspurt nach Rot für Blagotinsek (40.) vom 18:18 auf 22:18 (42.), als Veszprem drei Treffer ins leere Kielce-Tor erzielte und dem polnischen Meister einfach zu viele Fehler im Angriff unterliefen. Zum „Man of the Match“ avancierte Petar Nenadic, der elf seiner zwölf Tore nach der Pause einnetzte und fast zum Alleinunterhalter wurde, da die Deckung von Kielce ihn nicht in den Griff bekam.

Für das Handball VELUX Champions League EHF Final4 am 1. und 2. Juni in der Kölner LANXESS Arena haben sich der FC Barcelona, Telekom Veszprem, Vardar Skopje und PGE Vive Kielce qualifiziert.

SPORT4FINAL-Redakteur Frank Zepp berichtet live vom VELUX EHF Final4 aus Köln.

Handball EHF Final4 Köln 2019 SPORT4FINAL LIVE

Handball VELUX EHF FINAL4: Talant Dujshebaev und Julen Aguinagalde im SPORT4FINAL Interview

Handball VELUX EHF FINAL4: Barca gegen Vardar im Duell der Champions

Handball VELUX EHF FINAL4: Veszprem oder Kielce ?

Handball VELUX EHF FINAL4: Splitter und Fakten

Handball VELUX EHF FINAL4: Teilnehmer, Fakten, All-Star-Team

Handball VELUX EHF Final4: Geipel und Helbig leiten Finale

Handball VELUX EHF Final4: Auslosung Halbfinale

01.06.2019 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Handball Champions League VELUX EHF FINAL4 Köln 2019:

Gute Qualitäts-Phasen lösten immer wieder schwächere Spielpassagen ab. Insofern gewann am Ende das besser besetzte ungarische Team mit mehr Wechselmöglichkeiten. Bei Kielce lag zu viel Verantwortung auf den Schultern von Cindric, Dujshebav und Karalek. Die mazedonischen Schiedsrichter zeigten nur eine befriedigende Leistung. Nenadic war oftmals im Schrittfehler-Bereich. Fehlende Strafzeiten nach Foulspielen kamen hinzu.

Handball EHF Champions League, Männer, Halbfinale:

Telekom Veszprem vs. PGE Vive Kielce 33:30 (13:13)

Spielfilm: 5:1 (7.), 7:3 (13.), Sterbik verletzt (21.), 8:8 (22.), 9:11 (25.), 12:12 (27.), 13:13 (HZ) – 18:18 (38.), Rot: Blagotinsek nach Videobeweis (Veszprem (40.), 22:18 (42.), 28:24 (49.), 29:28 (54.), 32:28 (58.), 33:30 (EST)

Man of the Match: Petar Nenadic (12 Tore)

Beste Torschützen: Nenadic 12, Gajic 5, Lekai 4 – Dujshebaev 6, Cindric 5, Karalek 5

Torhüter: 17:9 Paraden

Gegenstoß-Tore (1. Welle): 3:5

Technische Fehler: 11:5

Referees: Slave Nikolov und Gjorgji Nachevski (MKD)


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.