Fußball WM 2018: Manuel Neuer zur Team-Krise „Es gibt keine Spaltung“

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Fußball WM 2014: Manuel Neuer - 2014 FIFA World Cup Brazil Semi Final match between Brazil and Germany at Estadio Mineirao on July 8, 2014 in Belo Horizonte, Brazil. (Photo by Laurence Griffiths/Getty Images)
Fußball WM 2014: Manuel Neuer – 2014 FIFA World Cup Brazil Semi Final match between Brazil and Germany at Estadio Mineirao on July 8, 2014 in Belo Horizonte, Brazil. (Photo by Laurence Griffiths/Getty Images)

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Fußball WM: Die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw nach der Mexiko-Niederlage – ein Team ohne Mentalität oder eine Truppe mit Team-Spirit und Zusammengehörigkeits-Gefühl?

Deutschlands Kapitän Manuel Neuer äußerte sich auf einer Pressekonferenz vor dem Abflug nach Sotchi zum verpatzten Auftakt-Match gegen Mexiko und seine Folgen.

Neuer deutete an, dass es eine Krisensitzung gab.

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Überblick:

Fußball WM 2018 SPORT4FINAL Beiträge

Fußball Weltmeisterschaft 2018 Russland

Fußball WM 2018 Russland

Favoriten:

Frankreich / Argentinien / Brasilien / Portugal / England / Spanien / Deutschland

WM-Spielpläne:

Gruppe A / Gruppe B / Gruppe C / Gruppe D / Gruppe E / Gruppe F / Gruppe G / Gruppe HK.-O.-Runde: Achtelfinale bis WM Finale

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19.06.2018 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Fußball WM 2018 Russland: Bevor Manuel Neuer zu Wort kommt, nur noch einmal ein kleiner Einblick in das „Sünden-Register“ der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Mexiko:

– defensive Abstimmung in Abwehr und Mittelfeld schlecht

– mangelnde Team-Stabilität

– Körpersprache

– Schnelligkeit / Antritts-Geschwindigkeit im kurzen Sprint

– Mentalität

– Wachsamkeit, Sorglosigkeit

– Bereitschaft, unter Druck Bälle zu halten

– verlorene Zweikämpfe

– Fehlabspiele

– viele Umschalt-Angriffe drei gegen zwei von Mexiko

– Spieler mit individuellen gravierenden Fehlleistungen

– Homogenität verloren

– Spiel-Tempo

– mentale Probleme

– Taktische Fehler des Bundestrainers in der Einstellung des Teams

– Konteranfälligkeit

– Willensstärke

– Leidenschaft

Mexiko-Niederlage: „Mexiko hat uns vor Probleme gestellt, mit denen wir nicht umgehen konnten. Es war ein Wachrüttler. Ich bin überzeugt, dass wir ein anderes Gesicht zeigen werden. Aber es ist nicht so leicht, den Hebel umzulegen. So stark war die Kommunikation in unserer Mannschaft noch nie wie nach dem Spiel gegen Mexiko. Wir brauchen keinen zweiten Wachrüttler. Wir wollen die Finals, die jetzt anstehen, positiv angehen. Die Mannschaft glaubt daran, dass wir die K.-O.-Spiele erreichen können.“

Führungsspieler: „Die Führungsspieler übernehmen auf dem Platz mehr Verantwortung als andere Spieler. Es gibt aber auch besondere Situationen. Das hat man gegen Mexiko gemerkt. Wir waren aber gegen Mexiko auf vieles vorbereitet.“

Knall in der Aussprache: „Es hat geknallt. Die Spieler, die nicht gespielt haben, haben sich voll rein gehauen. Wir haben uns die Meinung gesagt und dabei kein Blatt vor den Mund genommen.“

Spaltung im Team? „Diese Zweiteilung gibt es nicht, es gibt keine Spaltung. Die Spieler, die den Confed-Cup gewonnen haben, sind Teil der Mannschaft. Ich finde es gut, dass wir jetzt nach Sotchi fliegen. Ich selbst war noch nicht dort.“

Fehlendes Vertrauen: „Wir haben über die defensive Absicherung im Team gesprochen. Dieser Mut und das Vertauen in uns haben gefehlt. Warum das Vertrauen gefehlt hat, kann ich nicht beantworten.“

Führungsspieler in der Pflicht: „Wir haben jetzt nur noch Finals. Jetzt muss von den Spielern etwas kommen. Ich bin überzeugt, dass wir das schaffen können.“

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