Frankreich durch Match-Kontrolle über Belgien ins WM-Finale

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Fußball WM 2018 Russland: Saint Petersburg Stadion - Foto: FIFA
Fußball WM 2018 Russland: Saint Petersburg Stadion – Foto: FIFA

Fußball WM 2018 Russland: Frankreichs Equipe Tricolore steht nach einem vollauf verdienten 1:0-Erfolg über Belgien zum dritten Mal im Finale einer FIFA Weltmeisterschaft.

Fußball WM – Halbfinale: Das französische Team von Chefcoach Didier Deschamps war in seiner performten Kompaktheit sowie taktischen Flexibilität eine Klasse besser als die Mannschaft von Trainer Roberto Martinez, die nicht an die Hochglanz-Leistung aus dem Brasilien-Match herankam.

Mit dieser Defensiv-Stärke in kompletter Team-Struktur besitzen Les Bleus die Grundlage für das Erringen des WM-Titels.

„Man of the Match“ Samuel Umtiti: „Ich platze vor Stolz. Wir haben Druck gemacht und zusammen gespielt. Wir haben ein großes Match abgeliefert. Wir schreiben unsere eigene Geschichte gegenüber den Weltmeistern von 1998. Ich bin sehr glücklich, im Finale zu sein.“

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Viertelfinale:

England dominierte Schweden

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Achtelfinale:  

England gegen Kolumbien im Elfer-Drama vorn

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Belgien drehte Super-Match gegen Japan

Brasilien dominierte Mexiko

Kroatien siegte im Elfer-Krimi gegen Dänemark

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Überblick:

Fußball WM 2018 SPORT4FINAL Beiträge

Fußball Weltmeisterschaft 2018 Russland

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Favoriten:

Frankreich / Argentinien / Brasilien / Portugal / England / Spanien / Deutschland

WM-Spielpläne:

Gruppe A / Gruppe B / Gruppe C / Gruppe D / Gruppe E / Gruppe F / Gruppe G / Gruppe HK.-O.-Runde: Achtelfinale bis WM Finale

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10.07.2018 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

Fußball WM 2018 Russland:

1. Halbzeit: Hochspannung, aber noch nicht hochklassig bei der Qualität der Mannschaften. Eine Spielhälfte in zwei Phasen: Erst bestimmte Belgien mit Ballbesitz und Torchancen die Partie. Dann kam Frankreich aus der defensiven Abwehrhaltung heraus und sorgte für Entlastung und Belastung der belgischen Abwehr. Jedes Team besaß eine hochkarätige Möglichkeit zur Führung. Alderweireld mit 14-Meter-Torschuss in der 22. Minute wurde von Lloris aus der Ecke „gefischt“. Dann Pavard nach Steilpass von Mbappe im Strafraum und Courtois‘ gestrecktes Bein verhinderte die französische Führung. Insgesamt eine ausgeglichene Begegnung, die noch spektakulärer werden könnte. Ballbesitz 42:58 Prozent. Torschüsse 11:3. Pass-Genauigkeit 89:91 Prozent.

2. Halbzeit: Frankreich kam mit mehr Schwung und Offensiv-Drang aus der Pause und ließ Belgien nicht wieder ins Spiel kommen. Die Devise der Equipe Tricolore schien die Match-Kontrolle zu sein. Dies gelang umso mehr nach Umtitis Kopfball-Treffer nach dem Standard Eckball. Danach versuchte Belgien im Angriff die Löcher in der „französischen Defensiv-Wand“ zu finden. Dies gelang nicht im Ansatz und Belgien kam auch nicht mehr an die Leistung der ersten Hälfte heran. Die belgischen Top-Spieler zeigten nicht die Höchstleistung aus dem Match gegen Brasilien. Les Bleus war in der Lage, je nach Spiel-Situation taktisch zu reagieren. In der Kompaktheit stellt die französische Mannschaft das Beste bei dieser Weltmeisterschaft dar. Ballbesitz 40:60 Prozent. Torschüsse 19:9. Pass-Genauigkeit 86:90 Prozent.

Stimmen (ARD):

Samuel Umtiti: „Ich platze vor Stolz. Wir haben Druck gemacht und zusammen gespielt. Wir haben ein großes Match abgeliefert. Wir schreiben unsere eigene Geschichte gegenüber den Weltmeistern von 1998. Ich bin sehr glücklich, im Finale zu sein.“

Didier Deschamps: „Ich bin sehr glücklich für meine jungen Kerls. Es war schwer gegen ein starkes Team vom Belgien. Wir hätten gewisse Konter-Vorstösse besser nutzen können. Es ist das Verdienst Aller, im Finale der Weltmeisterschaft zu stehen.“

Statistik: 1. Halbfinale

Frankreich vs. Belgien 1:0 (0:0)

Tore: 1:0 Umtiti (51.)

Man of the Match: Samuel Umtiti

Start-Aufstellungen:

Frankreich: Hugo Lloris; Lucas Hernandez, Samuel Umtiti, Raphael Varane, Benjamin Pavard; N’golo Kante, Paul Pogba; Blaise Matuidi, Antoine Griezmann, Kylian Mbappe; Olivier Giroud

Belgien: Thibaut Courtois; Jan Vertonghen, Vincent Kompany, Thomas Vermaelen, Toby Alderweireld; Yannick Carrasco, Axel Witsel, Kevin De Bruyne, Nacer Chadli; Eden Hazard, Romelu Lukaku

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